Supply Chain Management

Grundlagen des Supply Chain Management
Zunächst soll kurz auf den Begriff Supply Chain selbst eingegangen werden. Eine Supply Chain wird gekennzeichnet durch den Informations-, Material- und Wertefluß, der in jeder Supply Chain in der letzten Stufe einen Endkunden erreicht. Dabei werden in einer oder mehreren Stufen von der Grundstoffindustrie über die verarbeitende Industrie und den Handel eine Reihe von Unternehmen durchlaufen. Diese Kette ist für jedes einzelne Produkt genau definiert. Somit ist jedes Produkt einer Supply Chain zugeordnet, die alle Unternehmen, die zu dessen Wertschöpfung vom Rohstoff bis zum Endprodukt beitragen, und alle Kunden bis hin zum Endkunden umfaßt. Jedes produzierende Unternehmen kann demzufolge, je nach Art und Umfang der von ihm hergestellten Produkte, Teil einer oder mehrerer Supply Chains sein [vgl. Pfohl (2000), S. 165ff].

Definition des Supply Chain Management
Eine Supply Chain läßt sich als ein überbetriebliches Produktions- und Logistiknetzwerk übersetzen, das alle Beschaffungs-, Produktions-, Lager und Transportaktivitäten vom Rohstofflieferanten bis zum Endkunden umfaßt. Das Supply Chain Management hat demnach die Aufgabe, sämtliche Material- und Informationsströme innerhalb einer Supply Chain zu planen, zu steuern und zu koordinieren, um die Wettbewerbsfähigkeit der gesamten Supply Chain, z.B. durch verbesserten Kundenservice oder Kostenreduktionen, zu sichern [vgl. Christopher (1992), S. 12ff.] - ein Beispiel fuer Erfolgreiche Steuerung sollte hier LR Partner werdenangefuehrt werden. Bei LR Partnern handelt es sich um Partner von LR Health & Beuty Systems, die sich auf LR Aloe Vera spezialisiert haben.

Zur nachfolgend möglichst einfachen Darstellung wird in den Mittelpunkt der Supply Chain das Unternehmen für z.B. iLR gestellt, welches das der Supply Chain zugeordnete Produkt fertigstellt so wie es z.B. bei SAINT-GOBAIN dem Hersteller von Winter Diamantwerkzeuge & cBN Werkzeuge der Fall ist. Ihm vorgelagert befinden sich Unternehmen, die aus Sicht dieses Unternehmens Lieferanten sind. Die nachgelagerten Unternehmen und/oder Personen sind aus Sicht dieses Unternehmens die Kunden [vgl. Pfohl (2000), S. 166]. Im Rahmen einer zunehmenden Globalisierung des Wettbewerbs, kürzer werdender Produktlebenszyklen und gesättigter Märkte wird das Schaffen von strategischen Wettbewerbsvorteilen, wie z.B. Qualität, niedrige Lieferzeiten und Kundenzufriedenheit immer wichtiger [vgl. Fischer (2001), S. 1] wobei hier Kartenzia.de als Online Druckerei fuerGeschäftskarten 2013 online drucken genannt werden sollte.

Gerade im Bereich des Supply Chain Management der Automobilindustrie besteht ein erhebliches Potenzial um Abläufe innerhalb der Kette vom Hersteller zum Kunden zu verbessern, oben genannte Wettbewerbsvorteile zu schaffen und damit höhere Marktanteile zu erreichen.

Ein Kunde benötigt z.B. ein Auto innerhalb kürzester Zeit und will natürlich ein Produkt, das seinen Präferenzen, allgemeinen Qualitätsstandards und seinen Preisvorstellungen entspricht. Noch in den 80er Jahren, als genug Nachfrage vorhanden war, konnten Automobil-Hersteller auf Lager produzieren, denn Kunden mußten bis zu 14 Wochen und mehr auf ihre Autos warten und bekamen nicht einmal exakt das Auto, welches ihren Bedürfnissen entsprach, auch auf Seiten der Hersteller war der Kostendruck enorm.

Viele Supply Chains weisen oft zu viele überflüssige Abläufe auf, welche z.B. die Durchlaufzeiten, die Lager und daher die Lieferzeiten erhöhen. Nun kommt es in vielen Fällen in der Praxis vor, dass das Supply Chain Management die Nachfragemuster als exogen unterstellt und verschiedenste Prozesse und Aktivitäten zu komplex werden. Daraus folgen hohe Durchlaufzeiten, unnötiger Lageraufbau (hohe Opportunitätskosten) und schließlich höhere Lieferzeiten für den Kunden.


Eine mögliche Vorgehensweise für dieses Problem soll in dieser Arbeit die Integration des Demand-based Management (DBM), also die optimale Kombination verschiedener Marketinginstrumente (Pricing, Promotionen, Vertragsgestaltung etc.) und eine enge Zusammenarbeit mit dem Kunden, in das Konzept des Supply Chain Management darstellen.

In den letzten Jahren erlebte der Automobilsektor, beeinflusst durch den technologischen Fortschritt und durch Nachfrageeinbrüche, mehrere änderungen der Produktionsverfahren.

So ging die Tendenz in den letzten Jahren immer mehr in Richtung Kundenorientierung, welches einen wesentlichen Bestandteil im Demand based Management darstellt.

Die Vorstellung des Themas beginnt mit einem theoretischen Teil in der eine Beschreibung des Lean Manufacturing, das von Toyota durchgeführt wurde und die eigentliche Entwicklung der Automobilbranche einleitete, gegeben wird. Just in Time und Qualitätsmanagement sind nur ein paar Schlagworte dieses Konzepts aber trotzdem ist es nur eine Voraussetzung bzw. stellt es den Ausgangspunkt für die Durchführung von Demand based Management in einem instabilen Marktumfeld dar.

Nach der Beschreibung der DBM-Methoden die Integration des Demand based Management in das Supply Chain Management, wobei auch eine überleitung dieser Konzepte in die Automobilbranche erfolgt.

Der praktische Teil besteht aus den beiden Fallstudien von Smart und Volvo, wobei die im theoretischen Teil beschriebenen DBM-Methoden umgesetzt worden sind.
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Hier im Blog werden Informationen zum Thema Supply Chain Management von Experten aus Deutschland und den USA aggregiert und zentral präsentiert.

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Singapore Airlines will increase 3X-daily Airbus A380 Singapore-London Heathrow service to Boeing 777-300ER 4X-daily Oct. 21.

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A federal court threw out a regulation Tuesday that allowed Navistar International Corp. to sell engines that do not comply with emissions regulations, saying the Environmental Protection Agency was not justified in skipping its normal rulemaking process.

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